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DJ Cool Herc – der Vater des Hip-Hop

Die Geburt der Hip-Hop-Musik kann als einzigartig bezeichnet werden. Die tatsächliche Entstehung der Kunst- und Kulturbewegung war eher Zufall, da die Gründer in den Anfängen nicht damit gerechnet haben, dass aus ihren Handlungen später ein völlig neues Musikgenre entsteht. Außerdem entstand diese Musikrichtung gänzlich ohne den Einsatz klassischer Instrumente.

Die Anfänge von DJ Cool Herc

Clive Campbell aka DJ Cool Herc, ein junger Jamaikaner, der zu dieser Zeit in New York City lebte, gilt heute als Vater der Hip-Hop-Musik. Obwohl er niemals die Absicht hatte, der Pionier einer neuen Musikrichtung zu werden, machten ihn in den 1970er-Jahren seine kreativen musikalischen Entscheidungen in den Augen der Hip-Hop-Anhänger unsterblich.

Seine Reise begann als DJ bei Partys in der Bronx. Während der Fokus anderer DJs dieser Zeit darin lag, die richtigen Lieder in passender Reihenfolge zu spielen, konzentrierte sich Campbell auf die Teile eines Musikstücks, das die Leute beim Tanzen besonders anheizt. Er isolierte diese Teile, die später Breaks genannt wurden, und vermischte sie mithilfe von Turntables mit anderen Musikstücken. Indem er seine Plattenspieler als Instrument verwendete und mit den Breaks eine neue Mixing-Technik entwickelte, ebnete er den Weg für die heute bekannten Hip-Hop-Beats.

Die Wurzeln des Hip-Hop

Hip-Hop begann in den späten 1970er-Jahren als Kunst- und Kulturbewegung in der Bronx, New York City. Innerhalb kürzester Zeit schlug diese Bewegung national große Wellen und verbreitete sich in den 1980er-Jahren in der ganzen Welt.

Woher kommt der Name Hip-Hop? Zur Entstehung des Namens gibt es mehrere Geschichten: Der wohl wahrscheinlichste Ursprung ist, dass „Hip-Hop” auf einen scherzhaften Ausdruck zurückzuführen ist, den das Gründungsmitglied der Rap-Gruppe Grandmaster Flash bei einem Auftritt verwendete, als sein Freund der US-Army beitrat. Er benutzte den Begriff, um damit scherzhaft die Militärmärsche darzustellen, die sein Freund nun bewältigen müsse. Fortan hatte der Ausdruck seinen festen Platz in den Liedern weiterer Interpreten dieses Genres.

Einfluss der Hip-Hop-Kultur

Schon früh entpuppte sich die Untergrundbewegung als kulturelles Phänomen, das die Jugendkulturen in der ganzen Welt maßgeblich beeinflusste. Für viele Anhänger reflektierte Hip-Hop soziale, kulturelle, wirtschaftliche und politische Wahrheiten über ihre eigene Situation, was ein Gefühl der Verbundenheit erzeugte. Hip-Hop sprach eine Sprache, die sie verstehen konnten.

Seit der Entstehung in den einzelnen kleinen Gemeinden der Bronx umfasst Hip-Hop nicht nur die vier Elemente Dj’ing, MC’ing, Breakdance und Graffiti; die Subkultur manifestierte sich in der Weltanschauung, der Sprache, dem Slang und im Kleidungsstil ihrer Anhänger. Jedoch wird die Hip-Hop-Kultur auch häufig scharf kritisiert; besonders die Verherrlichung von Kriminalität, Frauenfeindlichkeit und der vulgäre Slang haben laut den Kritikern eine verheerende Auswirkung auf die Jugendkultur.

Hip-Hop in den Charts

Die einflussreichste musikalische Form des Hip-Hop ist die Rapmusik. Rap ist ein rhythmischer Sprechgesang, der in den 1980er-Jahren zunehmend populärer wurde, und spätestens seit den 1990ern aus der Musikwelt nicht mehr wegzudenken. Das bedeutendste Jahr für die frühe Rapmusik war 1991. Im Juni dieses Jahres konnte der erste große kommerzielle Erfolg des Rapmusik-Genres verbucht werden, als das Album der Hip-Hop-Crew N.W.A. (Abkürzung für Niggaz Wit Attitudes) an die Spitze der Billboard-Charts in den USA kam. Dies war das erste Mal, dass ein Album aus dem Gangster-Rap Genre die Spitzenposition in den Charts erreichte.

Diese Chartplatzierung war ein Vorbote für den massiven Erfolg von Hip-Hop in den 1990er-Jahren. Was als Kulturbewegung in einem New Yorker Stadtteil begann, wurde zum beliebtesten Genre der Musikindustrie und versprühte seinen Einfluss in nahezu alle Bereiche der Gesellschaft. Einen weiteren Meilenstein konnte Rap im Jahr 1998 verbuchen. Zum ersten Mal hatte Musik aus dem Hip-Hop-Genre höhere Verkaufszahlen als Countrymusic, was zuvor das meistverkaufte Format Amerikas war.

Als Resultat ihrer Langlebigkeit und überzeugenden Botschaft kann die Hip-Hop-Kultur nicht als vorübergehende Zeiterscheinung betrachtet, sondern muss als fester Bestandteil der Jugendkultur und als große Kunstform mit afroamerikanischen Wurzeln verstanden werden. Dafür sprechen nicht nur die seit fünfzig Jahren stetig steigenden Verkaufszahlen des Genres, sondern vielmehr der tiefgehende Einfluss der Bewegung, der weltweit durch alle sozialen und kulturellen Schichten dringt.

Die vier Elemente des Hip-Hop

Obwohl der Begriff Hip-Hop in der Regel als Synonym für Rap-Musik verwendet wird, steckt dahinter weit mehr als nur die Musikrichtung, basslastige Beats und Sprechgesang. Die komplexe Hip-Hop-Kultur basiert auf vier Säulen: MC-ing, DJ-ing, Graffiti und Breakdance.

MC-ing

MC-ing (oder Rapping) ist das wohl populärste Standbein der Hip-Hop-Kultur. In seinen Anfängen wurde es als Poesie in Form von rhythmischem Sprechgesang verstanden, in denen Themen verarbeitet und angesprochen wurden, die die Menschen beschäftigten. Da sich die Hip-Hop-Kultur vor allem in sozialen Brennpunkten großer Beliebtheit erfreute, galt diese künstlerische Form des Ausdrucks als Problembewältigung und -verarbeitung. Die wichtigsten Aspekte des MC-ing sind demzufolge die Originalität und der Inhalt.

DJ-ing

Das DJ-ing ist das erste Element der Hip-Hop-Kultur, aus dem sich die weiteren drei Elemente entwickelt haben. Der Begriff umfasst verschiedene Techniken des Plattenauflegens. Die Turntables – also Plattenspieler – werden hierbei als Instrument verwendet, indem bestehende Musik durch Techniken wie Scratching und Breaks verändert wird und somit ein neuer Track entsteht. Werden zwei Turntables gleichzeitig verwendet, können verschiedene Musikstücke in- und miteinander vermischt werden – diesen Vorgang nennt man Remixing.

Breakdancing

Die Entstehung der Beats und Rhythmen, die den Charakter der Hip-Hop-Kultur prägen, ebneten den Weg für eine neue Form des körperlichen Ausdrucks: das Breakdancing. Der in der südlichen Bronx, New York entstandene Tanzstil ermöglichte den jugendlichen Anhängern der neuen Bewegung, ihre aufgestaute Energie und Wut in Breakdance-Battles ausdrücken, indem verschiedene Performer oder auch Gruppen gegeneinander antreten. Viele Elemente des Breakdancing stammen aus dem Kampfsport und Martial-Arts-Filmen. In der Regel gibt es beim Breakdance keine Choreographie, da der Fokus auf Improvisation liegt. Energie, Bewegung, Athletik und Kreativität sind die Basis dieser Tanzform.

Graffiti

Während das Breakdancing beziehungsweise B-Boying die Kultur des Hip-Hop mit körperlicher Bewegung ausdrückt, repräsentiert Graffiti, insbesondere Writing, die Kunst- und Kulturbewegung visuell. Besonders in den Anfängen der Bewegung war Graffiti sehr eng mit Hip-Hop verbunden. Trotz dieser starken Verbindung ist diese Kunstform nicht erst im Zuge der Bewegung entstanden. In den 1970er-Jahren wurden die Sprayer, die hauptsächlich Sprühdosen verwendeten und Schriftzüge, Zeichen und Bilder im privaten und öffentlichen Raum anfertigten, von den Behörden und der Öffentlichkeit stark verurteilt. Viele Einrichtungen sahen diese Kunstform als Vandalismus, und versuchten mit teilweise radikalen Maßnahmen, jegliche Form von Graffiti zu unterbinden. Heute ist Graffiti als Kunstform anerkannt, es entstehen jedoch immer noch immense Schäden durch illegale Sprayaktionen.

Was ist Popmusik?

Pop – dieser Ausdruck ist jedem Menschen ein Begriff. Die große Bandbreite der Musik, die unter dem Pop zusammengefasst wird, wirft die Frage auf, was genau darunter zu verstehen ist. Dass dieses Genre nicht auf musikalischen Gemeinsamkeiten besteht, wird beim Vergleich verschiedener Interpreten deutlich. Die Popmusik ist demzufolge ein Schmelztiegel aus verschiedenen musikalischen Einflüssen anderer Genres.

Die Definition von Popmusik ist bewusst flexibel, weil sich diese Musik ständig verändert. Grundsätzlich kann der Begriff abgeleitet werden vom englischen Begriff popular, also beliebt. Daher liegt die Annahme nah, dass die Musik, die zu einem bestimmten Zeitpunkt in den Pop-Charts am erfolgreichsten ist, als Popmusik zu identifizieren ist. Es gibt jedoch trotz der begrifflichen Ähnlichkeit einen Unterschied zwischen Popmusik und populärer Musik. Seit den 1950er-Jahren hat sich der Musikstil durch Einflüsse von Rock ‘n’ Roll, Jazz und dem Folk entwickelt und wird seitdem von verschiedenen Interpreten wie zum Beispiel The Beatles, Abba, Michael Jackson, Madonna und vielen weiteren Popstars geprägt. Trotz des breiten Spektrums an Popmusik gibt es bestimmte Muster, die einen Popsong definieren.

Die Struktur von Popmusik

Ein beständiges Element der Popmusik ist seit den 1950er-Jahren der Popsong. In der Regel gibt es in der Popmusik keine Symphonien oder Sonaten und ähnliche Kompositionen. Die Grundform des Popliedes besteht aus Versen und einem sich wiederholenden Refrain. Die Länge eines Liedes beträgt typischerweise zwischen zwei und fünf Minuten. Jedoch gibt es für diese Grundform berühmte Ausnahmen: das erfolgreichste Lied der Beatles, Hey Jude, hat eine für Popsongs ungewöhnliche Länge von sieben Minuten.

The Beatles

The Beatles, bestehend aus John Lennon, Paul McCartney, Ringo Starr und George Harrison, ist die erfolgreichste Band der Musikgeschichte. Die Briten, die ihre ersten Konzerte in einem Stripclub im Hamburger Rotlichtviertel St.Pauli gaben, konnten laut Angaben der eigenen Plattenfirma über eine Milliarde Tonträger verkaufen und gelten seit dem Höhepunkt ihrer Karriere in den 1970er-Jahres als das Maß aller Dinge im Musik-Kosmos. Zwischen den Jahren 1964 und 1970 erzielten The Beatles zwanzig Nummer-1-Hits in den US-Charts: ein Rekord, den bisher noch kein Interpret brechen konnte.

Ihre Musik hat bis heute einen enormen Einfluss auf die Popmusik. Zahlreiche Stars der Musikbranche nennen die Musik der Beatles als die größte Inspiration für ihre musikalischen Werke.

Der Einfluss der Band ist immer noch so stark spürbar, dass die renommierte Musikzeitschrift Rolling Stone sie im Jahr 2004 auf den ersten Platz der 100 größten Musiker aller Zeiten wählte.

Eine Auswahl der besten und erfolgreichsten Songs der Beatles:

  • I Want To Hold Your Hand (1963)
  • Twist and Shout (1964)
  • Can’t Buy Me Love (1964)
  • And I Love Her (1964)
  • Yesterday (1965)
  • We Can Work It Out (1965)
  • Paperback Writer (1966)
  • All You Need Is Love (1967)
  • Hey Jude (1968)
  • Let It Be (1970)

Die besten Hits der 90er

Die 1990er waren aus musikalischer Sicht eines der vielfältigsten Jahrzehnte der jüngeren Musikgeschichte. Damals neue Bands wie Nirvana wirbelten das Rockgenre auf, während etablierte Stars wie Janet Jackson und Mariah Carey die größten Hits ihrer Karriere hatten. Die Poplandschaft und die internationalen Charts wurden dominiert von Boybands und Rockstars, und aus der einstigen Kunst- und Kulturbewegung Hip-Hop wurde eines der erfolgreichsten Musikgenres überhaupt. Hier ist eine Auswahl der besten Hits der 1990er:

Whitney Houston – I Will Always Love You (1992)

1992 coverte Whitney Houston das in den 70er-Jahren von Dolly Parton geschriebene Lied I Will Always Love You für den Soundtrack zum Film Bodyguard, in dem sie neben Kevin Costner die Hauptrolle spielte. Die atemberaubende Ballade wurde zu einem Hit und erreichte mehrfach Platinstatus.

Fugees – Killing Me Softly (1996)

Auf ihrem zweiten Album, The Score, zeigten die Fugees mit Killing Me Softly, dass Hip-Hop weit mehr sein kann als nur vulgärer Gangsta-Rap. Lauryn Hills kraftvolle, aber dennoch sanfte Stimme machte die Coverversion von Roberta Flacks Killing Me Softly With His Song zu einem internationalen Hit.

Eric Clapton – Tears in Heaven (1992)

Die sanfte und wunderschöne Ballade hat einen traurigen Hintergrund. In dem Lied, das sich musikalisch von Eric Claptons anderen Klassikern unterscheidet, verarbeitet der legendäre Blues- und Rock-Gitarrist seine tiefe Trauer über den Tod seines Sohnes, der durch einen tragischen Unfall im Alter von vier Jahren ums Leben kam.

Backstreet Boys – I Want It That Way (1999)

Kurz vor dem Ende des Jahrzehnts erschien I Want It That Way von den Backstreet Boys, einer der erfolgreichsten Boybands der USA. Die Ballade wurde zu einem der erfolgreichsten Hits der Band und untermauerte die Ansicht, dass Boybands nicht nur Entertainer, sondern auch talentierte Musiker sein können.

Der erste Rock-‘n’-Roll-Song

Die Bestimmung des ersten Rock-‘n’-Roll-Songs gestaltet sich besonders schwierig. Viele kreative Köpfe und Musiker arbeiteten in den 1950er-Jahren unabhängig voneinander und ließen sich von Elementen verschiedener Musikstile inspirieren. Daher erscheint es nahezu unmöglich, eine Übereinstimmung der verschiedenen Meinungen zu finden und sich auf einen Song festzulegen, der den Titel erster-Rock-‘n’-Roll-Song verdient.

Elvis, Bill oder Jacky

Jahrzehntelang galt Rock Around The Clock (1954) von Bill Haley and His Comets für viele Fans als erster wahrer Rock-‘n’-Roll-Song, da der Titel zu einem großen Hit wurde. Jedoch vermehrten sich mit der Zeit Stimmen, die dieser Ansicht nicht zustimmten und Elvis Presleys Cover von That’s All Right, Mama (1954) als Geburtsstunde des Rock ‘n’ Roll bestimmten. Elvis Presley, der zu diesem Zeitpunkt neunzehn Jahre alt war und als Lastwagenfahrer arbeitete, coverte in einem Tonstudio in Memphis durch Zufall den fetzigen Song von Arthur Crudup und überzeugte damit mehrere tausend Fans.

Viele Rhythm-and-Blues-Künstler der 1950er-Jahre stießen bei der Recherche zu dieser Frage jedoch auf Lieder, die vor den beiden genannten Titeln erschienen und die Elemente von Rock ‘n’ Roll enthielten. Kenner der Musikgeschichte bezeichnen demnach Jackie Brenstons Rocket 88 aus dem Jahr 1951 als ersten Rock-Song der Geschichte.

Die Zukunft des Hip-Hop

Angefangen als Untergrundbewegung in dem New Yorker Stadtteil Bronx, entwickelte sich Hip-Hop innerhalb von fünfzig Jahren zu einem der weltweit beliebtesten Musikgenres. Eine Musikwelt ohne Hip-Hop scheint heute unvorstellbar. Doch nicht nur die Musik wird durch die einstige Kulturbewegung beeinflusst. Verschiedene Elemente der Hip-Hop-Kultur finden sich im Sprachwandel, dem Sport und der Modeindustrie wieder.

Hip-Hop an der Spitze der Popkultur

Hip-Hop hat in den vergangenen Jahrzehnten sowohl musikalisch als auch kulturell eine dynamische Entwicklung durchgemacht. Kritiker sehen die stetig steigende Popularität als Gefahr: Sie befürchten, dass das einstige Ziel der Subkultur durch den Erfolg des Genres verfälscht wird. Rapper von heute nutzen die Plattform von Hip-Hop als repräsentative Funktion zur Darstellung von Wohlstand, Status und Macht. Dies widerspricht den eigentlichen Wurzeln der Kultur, da diese einer Gruppe sozial benachteiligter Menschen eine Stimme verleihen wollte. Der Kampf gegen die systematische politische Unterdrückung scheint durch die Kommerzialisierung des Hip-Hop in den Hintergrund geraten zu sein.

Doch die kulturelle Dominanz des Hip-Hop wird auch in Zukunft weiter wachsen. Die Digitalisierung der Musikindustrie durch soziale Medien und Streamingdienste spielt dabei eine große Rolle. Auch in der Modeindustrie gibt es Veränderungen, die den Einfluss der Hip-Hop-Kultur weiter vergrößern. Besonders in den vergangenen Jahren gab es eine Verschmelzung von Haute Couture und Streetwear, die traditionell stark mit Hip-Hop zusammenhängt. Immer häufiger gibt es Kollaborationen von Luxus- und Premiummarken mit Stars der Hip-Hop-Szene.

Natürlich ist es schwierig, die Zukunft vorherzusagen. Es könnte immer eine wegweisende Veränderung geben, die die Ausrichtung und Entwicklung der Hip-Hop-Kultur grundlegend verändert. Doch die aktuellen Tendenzen und stetig steigenden Verkaufszahlen sind ein wichtiger Indikator um festzustellen, wohin die Reise für Rap und Hip-Hop in Zukunft geht.