Hip-Hop und Rap

Als Band zum Konzert mit Worksystem

Jeder Musiker hat mal klein angefangen. Als Band muss man nicht so erfolgreich werden, wie beispielsweise Eminem, doch der Sprung vom Probenraum auf die Bühne ist der Traum der meisten Musiker. Aber auch bei der semiprofessionellen Band, die vielleicht einmal im Monat vor Publikum spielt, reicht irgendwann der normale Pkw nicht mehr aus, um das ganze Equipment gut verstaut mitnehmen zu können. Hier ist ein Blick auf die Fahrzeugausstattungen von https://www.worksystem.ch/fahrzeugeinrichtungen empfehlenswert.

Worksystem für den Van und die Band

Worksystem hat seinen Ursprung in Schweden. Von dort expandierte das Unternehmen schnell in ganz Europa und ist mittlerweile bereits seit Längerem auch in der Schweiz ansässig. Das Unternehmen bietet verschiedene Möglichkeiten an, um aus Fahrzeugen ab Van-Größe kleine Raumwunder zu machen. Regal-, Schubladen- und Unterflursysteme von https://www.worksystem.ch/fahrzeugeinrichtungen schaffen Platz und helfen, Ordnung zu halten. Rückhalte- und Sicherungssysteme sorgen dafür, dass nichts während des Transports durch Umfallen oder umherschleudern zerstört werden kann.

Die Band kann die Ausrüstung also getrost in den Bandwagen packen und selbst mit einem zweiten Fahrzeug oder öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Ist das Fahrzeug mit den Bandlogos und den Konzertdaten versehen, kann man sogar noch damit Reklame machen und den Bekanntheitsgrad von Band, Hip Hop und Rap steigern.

Spontane Auftritte durch entsprechende Einbauten

Sollte sich die Gelegenheit für einen Gig ergeben, ist das mit einem von https://www.worksystem.ch/fahrzeugeinrichtungen modifizierten Fahrzeug kein Problem: Schnell die Instrumente ausgepackt, alle Geräte in die Steckdosen eingestöpselt und los gehts! Aber, Moment mal: Woher kommt der Strom? Kein Problem, denn für genügend Strom kann mit einem Generator und entsprechenden Leitungen gesorgt werden! Und das Kaffeekochen für das entspannte Wachwerden am nächsten Tag ist damit auch gesichert.

Mit den verschiedenen Möglichkeiten von https://www.worksystem.ch/fahrzeugeinrichtungen kann man sein Bandauto massgeschneidert einrichten!

Der Hip-Hop-Jargon und die deutsche Sprache

Da Hip-Hop seine Wurzeln in einer Untergrundbewegung der Bronx, einem Stadtteil von New York City, hat, ist es kein Wunder, dass der Slang und Sprachgebrauch innerhalb der Kultur vor allem aus Anglizismen besteht, die bestimmte Elemente der Bewegung beschreiben. Doch der Jargon wird nicht nur innerhalb der Hip-Hop-Bewegung verwendet: Viele Begriffe haben sich in der Alltagssprache der Jugendlichen etabliert.

Weil die Sprache in der Rapmusik das zentrale Element ist, wird ihr entsprechend eine große Bedeutung innerhalb der Hip-Hop Gemeinde zugeschrieben. In Deutschland hat sich eine zur amerikanischen Kultur distanzierte, eigenständige Szenesprache für die Jugendkultur entwickelt. Dennoch werden in Deutschland größtenteils Anglizismen und lexikalische Entlehnungen verwendet, um zentrale Elemente des Hip-Hops zu beschreiben. Dazu gehören vor allem Schlüsselwörter wie zum Beispiel Flow, Skills und Rhymes. Diese Verwendung der szenetypischen Anglizismen dienen jedoch nicht nur der Beschreibung; sie dienen vielmehr der Demonstration des eigenen Wissens über die Kultur der Bewegung.

Der Hip-Hop-Jargon in Deutschland setzt sich jedoch nicht nur aus Anglizismen und englischen Wörtern zusammen. Besonders soziale Dialekte, Regionalsprachen und Migrantensprachen sind bedeutende Einflüsse, die in der Szenesprache verschmelzen und den Jargon vielfältig und dynamisch machen.

DJ Cool Herc – der Vater des Hip-Hop

Die Geburt der Hip-Hop-Musik kann als einzigartig bezeichnet werden. Die tatsächliche Entstehung der Kunst- und Kulturbewegung war eher Zufall, da die Gründer in den Anfängen nicht damit gerechnet haben, dass aus ihren Handlungen später ein völlig neues Musikgenre entsteht. Außerdem entstand diese Musikrichtung gänzlich ohne den Einsatz klassischer Instrumente.

Die Anfänge von DJ Cool Herc

Clive Campbell aka DJ Cool Herc, ein junger Jamaikaner, der zu dieser Zeit in New York City lebte, gilt heute als Vater der Hip-Hop-Musik. Obwohl er niemals die Absicht hatte, der Pionier einer neuen Musikrichtung zu werden, machten ihn in den 1970er-Jahren seine kreativen musikalischen Entscheidungen in den Augen der Hip-Hop-Anhänger unsterblich.

Seine Reise begann als DJ bei Partys in der Bronx. Während der Fokus anderer DJs dieser Zeit darin lag, die richtigen Lieder in passender Reihenfolge zu spielen, konzentrierte sich Campbell auf die Teile eines Musikstücks, das die Leute beim Tanzen besonders anheizt. Er isolierte diese Teile, die später Breaks genannt wurden, und vermischte sie mithilfe von Turntables mit anderen Musikstücken. Indem er seine Plattenspieler als Instrument verwendete und mit den Breaks eine neue Mixing-Technik entwickelte, ebnete er den Weg für die heute bekannten Hip-Hop-Beats.

Die Wurzeln des Hip-Hop

Hip-Hop begann in den späten 1970er-Jahren als Kunst- und Kulturbewegung in der Bronx, New York City. Innerhalb kürzester Zeit schlug diese Bewegung national große Wellen und verbreitete sich in den 1980er-Jahren in der ganzen Welt.

Woher kommt der Name Hip-Hop? Zur Entstehung des Namens gibt es mehrere Geschichten: Der wohl wahrscheinlichste Ursprung ist, dass „Hip-Hop” auf einen scherzhaften Ausdruck zurückzuführen ist, den das Gründungsmitglied der Rap-Gruppe Grandmaster Flash bei einem Auftritt verwendete, als sein Freund der US-Army beitrat. Er benutzte den Begriff, um damit scherzhaft die Militärmärsche darzustellen, die sein Freund nun bewältigen müsse. Fortan hatte der Ausdruck seinen festen Platz in den Liedern weiterer Interpreten dieses Genres.

Einfluss der Hip-Hop-Kultur

Schon früh entpuppte sich die Untergrundbewegung als kulturelles Phänomen, das die Jugendkulturen in der ganzen Welt maßgeblich beeinflusste. Für viele Anhänger reflektierte Hip-Hop soziale, kulturelle, wirtschaftliche und politische Wahrheiten über ihre eigene Situation, was ein Gefühl der Verbundenheit erzeugte. Hip-Hop sprach eine Sprache, die sie verstehen konnten.

Seit der Entstehung in den einzelnen kleinen Gemeinden der Bronx umfasst Hip-Hop nicht nur die vier Elemente Dj’ing, MC’ing, Breakdance und Graffiti; die Subkultur manifestierte sich in der Weltanschauung, der Sprache, dem Slang und im Kleidungsstil ihrer Anhänger. Jedoch wird die Hip-Hop-Kultur auch häufig scharf kritisiert; besonders die Verherrlichung von Kriminalität, Frauenfeindlichkeit und der vulgäre Slang haben laut den Kritikern eine verheerende Auswirkung auf die Jugendkultur.

Hip-Hop in den Charts

Die einflussreichste musikalische Form des Hip-Hop ist die Rapmusik. Rap ist ein rhythmischer Sprechgesang, der in den 1980er-Jahren zunehmend populärer wurde, und spätestens seit den 1990ern aus der Musikwelt nicht mehr wegzudenken. Das bedeutendste Jahr für die frühe Rapmusik war 1991. Im Juni dieses Jahres konnte der erste große kommerzielle Erfolg des Rapmusik-Genres verbucht werden, als das Album der Hip-Hop-Crew N.W.A. (Abkürzung für Niggaz Wit Attitudes) an die Spitze der Billboard-Charts in den USA kam. Dies war das erste Mal, dass ein Album aus dem Gangster-Rap Genre die Spitzenposition in den Charts erreichte.

Diese Chartplatzierung war ein Vorbote für den massiven Erfolg von Hip-Hop in den 1990er-Jahren. Was als Kulturbewegung in einem New Yorker Stadtteil begann, wurde zum beliebtesten Genre der Musikindustrie und versprühte seinen Einfluss in nahezu alle Bereiche der Gesellschaft. Einen weiteren Meilenstein konnte Rap im Jahr 1998 verbuchen. Zum ersten Mal hatte Musik aus dem Hip-Hop-Genre höhere Verkaufszahlen als Countrymusic, was zuvor das meistverkaufte Format Amerikas war.

Als Resultat ihrer Langlebigkeit und überzeugenden Botschaft kann die Hip-Hop-Kultur nicht als vorübergehende Zeiterscheinung betrachtet, sondern muss als fester Bestandteil der Jugendkultur und als große Kunstform mit afroamerikanischen Wurzeln verstanden werden. Dafür sprechen nicht nur die seit fünfzig Jahren stetig steigenden Verkaufszahlen des Genres, sondern vielmehr der tiefgehende Einfluss der Bewegung, der weltweit durch alle sozialen und kulturellen Schichten dringt.

Die vier Elemente des Hip-Hop

Obwohl der Begriff Hip-Hop in der Regel als Synonym für Rap-Musik verwendet wird, steckt dahinter weit mehr als nur die Musikrichtung, basslastige Beats und Sprechgesang. Die komplexe Hip-Hop-Kultur basiert auf vier Säulen: MC-ing, DJ-ing, Graffiti und Breakdance.

MC-ing

MC-ing (oder Rapping) ist das wohl populärste Standbein der Hip-Hop-Kultur. In seinen Anfängen wurde es als Poesie in Form von rhythmischem Sprechgesang verstanden, in denen Themen verarbeitet und angesprochen wurden, die die Menschen beschäftigten. Da sich die Hip-Hop-Kultur vor allem in sozialen Brennpunkten großer Beliebtheit erfreute, galt diese künstlerische Form des Ausdrucks als Problembewältigung und -verarbeitung. Die wichtigsten Aspekte des MC-ing sind demzufolge die Originalität und der Inhalt.

DJ-ing

Das DJ-ing ist das erste Element der Hip-Hop-Kultur, aus dem sich die weiteren drei Elemente entwickelt haben. Der Begriff umfasst verschiedene Techniken des Plattenauflegens. Die Turntables – also Plattenspieler – werden hierbei als Instrument verwendet, indem bestehende Musik durch Techniken wie Scratching und Breaks verändert wird und somit ein neuer Track entsteht. Werden zwei Turntables gleichzeitig verwendet, können verschiedene Musikstücke in- und miteinander vermischt werden – diesen Vorgang nennt man Remixing.

Breakdancing

Die Entstehung der Beats und Rhythmen, die den Charakter der Hip-Hop-Kultur prägen, ebneten den Weg für eine neue Form des körperlichen Ausdrucks: das Breakdancing. Der in der südlichen Bronx, New York entstandene Tanzstil ermöglichte den jugendlichen Anhängern der neuen Bewegung, ihre aufgestaute Energie und Wut in Breakdance-Battles ausdrücken, indem verschiedene Performer oder auch Gruppen gegeneinander antreten. Viele Elemente des Breakdancing stammen aus dem Kampfsport und Martial-Arts-Filmen. In der Regel gibt es beim Breakdance keine Choreographie, da der Fokus auf Improvisation liegt. Energie, Bewegung, Athletik und Kreativität sind die Basis dieser Tanzform.

Graffiti

Während das Breakdancing beziehungsweise B-Boying die Kultur des Hip-Hop mit körperlicher Bewegung ausdrückt, repräsentiert Graffiti, insbesondere Writing, die Kunst- und Kulturbewegung visuell. Besonders in den Anfängen der Bewegung war Graffiti sehr eng mit Hip-Hop verbunden. Trotz dieser starken Verbindung ist diese Kunstform nicht erst im Zuge der Bewegung entstanden. In den 1970er-Jahren wurden die Sprayer, die hauptsächlich Sprühdosen verwendeten und Schriftzüge, Zeichen und Bilder im privaten und öffentlichen Raum anfertigten, von den Behörden und der Öffentlichkeit stark verurteilt. Viele Einrichtungen sahen diese Kunstform als Vandalismus, und versuchten mit teilweise radikalen Maßnahmen, jegliche Form von Graffiti zu unterbinden. Heute ist Graffiti als Kunstform anerkannt, es entstehen jedoch immer noch immense Schäden durch illegale Sprayaktionen.

Die Zukunft des Hip-Hop

Angefangen als Untergrundbewegung in dem New Yorker Stadtteil Bronx, entwickelte sich Hip-Hop innerhalb von fünfzig Jahren zu einem der weltweit beliebtesten Musikgenres. Eine Musikwelt ohne Hip-Hop scheint heute unvorstellbar. Doch nicht nur die Musik wird durch die einstige Kulturbewegung beeinflusst. Verschiedene Elemente der Hip-Hop-Kultur finden sich im Sprachwandel, dem Sport und der Modeindustrie wieder.

Hip-Hop an der Spitze der Popkultur

Hip-Hop hat in den vergangenen Jahrzehnten sowohl musikalisch als auch kulturell eine dynamische Entwicklung durchgemacht. Kritiker sehen die stetig steigende Popularität als Gefahr: Sie befürchten, dass das einstige Ziel der Subkultur durch den Erfolg des Genres verfälscht wird. Rapper von heute nutzen die Plattform von Hip-Hop als repräsentative Funktion zur Darstellung von Wohlstand, Status und Macht. Dies widerspricht den eigentlichen Wurzeln der Kultur, da diese einer Gruppe sozial benachteiligter Menschen eine Stimme verleihen wollte. Der Kampf gegen die systematische politische Unterdrückung scheint durch die Kommerzialisierung des Hip-Hop in den Hintergrund geraten zu sein.

Doch die kulturelle Dominanz des Hip-Hop wird auch in Zukunft weiter wachsen. Die Digitalisierung der Musikindustrie durch soziale Medien und Streamingdienste spielt dabei eine große Rolle. Auch in der Modeindustrie gibt es Veränderungen, die den Einfluss der Hip-Hop-Kultur weiter vergrößern. Besonders in den vergangenen Jahren gab es eine Verschmelzung von Haute Couture und Streetwear, die traditionell stark mit Hip-Hop zusammenhängt. Immer häufiger gibt es Kollaborationen von Luxus- und Premiummarken mit Stars der Hip-Hop-Szene.

Natürlich ist es schwierig, die Zukunft vorherzusagen. Es könnte immer eine wegweisende Veränderung geben, die die Ausrichtung und Entwicklung der Hip-Hop-Kultur grundlegend verändert. Doch die aktuellen Tendenzen und stetig steigenden Verkaufszahlen sind ein wichtiger Indikator um festzustellen, wohin die Reise für Rap und Hip-Hop in Zukunft geht.